5 Tipps für einen verpackungsfreieren und nachhaltigen Einkauf – Gastbeitrag von Franzi Schädel

Gerade jetzt zu Jahresbeginn nehmen sich ja viele von uns vor, ihr Leben noch nachhaltiger zu gestalten. Ein Aspekt, der uns alle im alltäglichen Leben betrifft, ist das Einkaufen und die damit verbunden Verpackungen der Lebensmittel. Ich freue mich sehr, dass uns Franzi vom Blog „Franzi Schädel“ heute fünf einfach umzusetzende Tipps gibt, die einen nachhaltigen und verpackungsfreieren Einkauf möglich machen. Unter dem Hashtag #verpackungsfreierJanuar hat die Powerfrau außerdem eine Challenge ins Leben gerufen, bei der jeder von uns noch mitmachen kann. Wie das geht? Lest selbst 😉

Hallo ihr Lieben,

ich bin Franzi vom Blog „Franzi Schädel“ und nicht erst seit der Namensänderung (ganz frisch am 01.01.2018) beschäftigte ich mich mit dem nachhaltigen Leben.

Das Thema findet sich schon seit einiger Zeit auf dem Blog, mit dem neuen Image soll es aber noch präsenter werden und so startete ich den Januar mit meiner #verpackungsfreierJanuar Challenge. An dieser könnt ihr über Instagram, über eure Blogs, über Facebook, oder auch einfach so für euch teilnehmen. Ohne Druck, ohne Aufgaben. Wir finden einfach gemeinsam heraus, was so geht und wo es Probleme gibt und stellen uns vor allem die Frage „Wo macht es überhaupt Sinn, auf Verpackungen zu verzichten.“

Eine erste Antwort kann ich euch schon mit auf den Weg geben. Auf Verpackungen zu verzichten macht, zum großen Teil, beim Einkaufen Sinn. Obst & Gemüse kommen mit einer hauseigenen Verpackung daher, all diese wunderbaren Dinge in die, im Supermarkt angebotenen, Plastikbeutel zu stecken macht keinen Sinn.

Um euch das unverpackte Einkaufen etwas einfacher zu machen, habe ich euch heute fünf Tipps für ein bewussteres und plastikfreieres Einkaufen mitgebracht.

Tipp Nr. 1 – Fangt wieder an zu planen –

Ja, auch ich gehöre bisweilen zu den Menschen, die immer sehr spontan einkaufen gehen, bei denen immer etwas zu viel im Wagen landete, aber dagegen geh ich wieder an!

Ich schreibe mir wieder bewusst auf, was ich wirklich brauche, was ich in etwa kochen möchte bzw. worauf ich Lust hätte und versuche Spontankäufe zu vermeiden. Denn sind wir mal ehrlich, in unseren Vorratsschränken findet sich eigentlich immer noch Reserve und in den meisten Fällen müssten wir gar nicht wirklich los.

(c) Franzi Schädel

Tipp Nr. 2 – Schafft euch Gemüsenetze und Foodwraps an –

Habt ihr Gemüsenetze und Foodwraps im Büddel kommt ihr nicht mehr in die Verlegenheit auf Plastikbeutel zurückgreifen zu müssen. Eine wahre Wohltat! Dass ein Jutebeutel immer im Gepäck sein sollte, versteht sich schon fast von selbst, oder?

(c) Franzi Schädel

Tipp Nr. 3 – Findet heraus, wo ihr unverpackt einkaufen könnt –

Sehen wir mal vom Obst, Gemüse und Brot ab, gibt es viele Lebensmittel, die man nicht mal eben so unverpackt kaufen kann. Trotzdem, auch wenn kein Unverpackt Laden in der Nähe ist. Manchmal hat man das Glück, dass man viele Lebensmittel unverpackt in kleinen Bioläden kaufen kann. Nachfragen lohnt sich da wirklich!

Tipp Nr. 4 – Kauft gemeinsam –

Lebensmittel, die man in großen Mengen kaufen kann, komme zwar auch in Verpackung daher, aber oftmals nicht in der Menge, die man beim Einzelkauf hätte. Deswegen macht es Sinn sich für Dinge wie Reis, Nudeln, Olivenöl, Tee etc. auch ruhig einmal gemeinschaftlich zusammen zu tun.

Tipp Nr. 5 – Seid nicht zu streng –

Weder könnt ihr alles unverpackt kaufen, noch ist es in jeder Region möglich. Deswegen – macht euch keinen Stress, wenn es mal nicht klappt. Der Wille zählt, jeder Schritt zählt und allein euer Bewusstsein für ein nachhaltigeres Einkaufen ist schon so viel wert! Also, nicht verzagen!

Ich wünsche euch ein wunderbares Einkaufserlebnis und würde mich freuen, wenn ihr an der #verpackungsfreierJanuar Challenge teilnehmen würdet! Werdet Teil dieser undogmatischen und wunderbaren Bewegung!

Alles Liebe,

Franzi

Da ich Franzis Challenge so toll finde, habe ich mir ein auch kleines Special für euch überlegt: Und zwar schenke ich euch im Januar zu jedem Kauf eines Seifenschälchens eine Seife. Die Seifenschälchen sind ganz neu im Shop und wurden in München handgefertigt. Denn auch im Badezimmer kann man auf Verpackungen verzichten 🙂 

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